Wir von Hier
Mitte Juni feiern sie ihr 125-jähriges Bestehen Afferde (git). Der „Schützenverein Afferde e.V“ wird 125 Jahre alt. Die Schützen wollen sich deshalb künftig „Schützenverein Afferde e.V. von 1887“ nennen. Die Feierlichkeiten beginnen am Freitag, dem 15. Juni, mit einem Kommers. Das Dorfgemeinschaftsfest am 16. Juni wird diesmal vom Schützenverein vorbereitet.
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Seit 90 Jahren gibt es sie Wallensen (gök). Die Stützpunktfeuerwehr Wallensen nahm im Jahr 2011 unfreiwillig Fahrt auf. Mit acht Bränden hatten die Brandschützer gut zu tun. Besonders anstrengend waren drei Ackerbrände zwischen Wallensen und Fölziehausen, wo 60 Strohballen brannten. Dabei ging der eine Löscheinsatz über zwei Tage und zerrte an der Physis der Feuerwehrleute. Siebenmal wurde Hilfe geleistet. Inklusive der Fortbildung, Dienstabende, Einsätze und Veranstaltungen kamen die 38 Aktiven auf 3245 Dienststunden und mit dem Musikzug auf über 4000 Stunden.
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Musikzug im ECE leider zu laut Halvestorf (gro). Auf Vorschlag des Kommandos der freiwilligen Feuerwehr Halvestorf und des kommissarischen Ortsbrandmeisters Hartmut Binder wurde Hauptlöschmeister Hartmut Arnke in geheimer Wahl zum neuen Ortsbrandmeister gewählt.
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Gute Dienstbeteiligung Coppenbrügge (gro). 29- mal wurden die 44 Aktiven der 264 Mitglieder zählenden Feuerwehr Coppenbrügge alarmiert. Da hieß es Abstreuen einer Ölspur, Rettung aus Fahrzeugen, Löschen von Bränden und Einsatz für die Gemeinschaft sowie Teilnahme an Großübungen.
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Name war falsch Diedersen. In der letzten Ausgabe von „Wir von hier“ hat sich im Bildtext der Jugendfeuerwehr Diedersen ein Fehler eingeschlichen: Der Junge heißt nicht Florian Wefer-Brito, sondern nur Florian Wefer. Fenja und Fabio Wefer-Brito sind ebenfalls in der Feuerwehr Diedersen.
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Wer übernimmt den Staffelstab bei den Frauen? Hameln (git). Derzeit macht sich die erste Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Hamelner Frauenverbände Gedanken um die langfristige Zukunft ihres Verbandes. Anlässlich des diesjährigen Neujahrsempfanges der regionalen Dachorganisation von Hamelns Frauenverbänden trug Irmgard A. Lohmann ihre dazu auferlegten Hausaufgaben ihren Mitstreiterinnen nun öffentlich vor.
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Hermann Schmidtchen leitet jetzt die Siedler in Wangelist Hameln. Zur Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Wangelist hielt Heinz Droit eine Laudatio auf die Arbeit des scheidenden 1. Vorsitzenden Klaus Lamprecht. Er hatte die Gruppe vor 16 Jahren mit 74 Mitgliedern übernommen und auf 175 Mitglieder erweitert. Er habe viele Verbesserungen in Verhandlungen mit der Stadt Hameln für Wangelist angeregt. Zahlreiche Veranstaltungen wurden von Lamprecht ins Leben gerufen. Der neu gewählte Vorsitzende Hermann Schmidtchen stellte in Aussicht, das Straßenfest mit Martinsumzug wieder aufleben lassen zu wollen.
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Lehrgangs-Termine Hameln. Für das Jahr 2012 haben die Fachwartinnen und Fachwarte im Turnkreis Hameln-Pyrmont wieder ein Fortbildungsprogramm erstellt. Eingeladen sind die Übungsleiter der 67 Mitgliedsvereine. Das Programm ist aufgeteilt nach Zielgruppen und sieht folgendermaßen aus:
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Gute-Laune-Sport bis ins hohe Alter Hameln (rhs). Seit 30 Jahren wird im TC der Tanzsport gepflegt. Und immer wieder konnten sich Paare bis zur S-Klasse hocharbeiten. Neben diesen Ausflügen in die große Welt des glatten Parketts gehört es für sie zum guten Ton, sich auch um das Tanzsportabzeichen zu bemühen.
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Kleines Netzwerk will Frauen im Handwerk stärken Hameln (git). Seit 21 Jahren gibt es den Verein „Unternehmerfrauen im Handwerk e. V. Hameln-Pyrmont“ (UFH). Er hat derzeit 24 Mitglieder, darunter Meisterfrauen, Unternehmerfrauen und im Handwerk tätige Frauen. Im letzten Jahr richteten die Damen die bundesweite Verbandstagung in Verbindung mit ihrem Vereinsjubiläum in Bad Pyrmont aus. „Es kamen 140 Frauen aus ganz Niedersachsen“, bilanzierte die erste Vorsitzende der UFH Hameln-Pyrmont, Ursula Holstein. Grundlegendes Vereinsziel der UFH ist es, die Position der Frau im Handwerk zu stärken. Das geschieht durch Weiterbildung, Erfahrungsaustausch und dem Knüpfen von Kontakten mit Gleichgesinnten und interessierten Gästen. Gemeinsam wollen die Frauen das Handwerk nach innen und außen festigen und fördern, denn Nachwuchsfrauen im Handwerk würden fehlen.
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Blutspender gesucht Haverbeck. Seit 50 Jahren wird bei der DRK-Ortsgruppe Haverbeck Blut gespendet. Das soll mit einer sogenannten Jubiläumsspende am Mittwoch, 15. Februar, im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert werden. Und die Mitglieder haben für jeden Blutspender eine kleine Überraschung vorbereitet. Gesucht wird in Haverbeck der 6666. Spender. Mitzubringen sind der Blutspenderpass und der Personalausweis. Jeder gesunde Mensch ab 18 Jahren kann Blut spenden und damit Leben retten. Erstspender können auch 59 Jahre alt sein. Im Anschluss an die Blutspende bieten die Rotkreuzler ein hochwertiges Buffet an.
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Dem Singkreis fehlen junge Sängerinnen Reinerbeck (wj). Der Frauenchor „Singkreis Reinerbeck“, traf sich zur Jahreshauptversammlung der 25 Mitglieder. „Wie lange wir noch singen können, lässt sich heute nur schwer sagen“, meinte die 1. Vorsitzende Erna Brakemeier, „wir werden älter und der Nachwuchs fehlt“. Es fehlt aber auch eine Chorleiterin. „Ihr Sängerinnen könnt Euch trotz dieser Schwierigkeiten überall sehen und hören lassen“, machte Anneliese Jürgens, bis in ihr hohes Alter langjährige Aktive, dem Singkreis Mut.
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Wachablösung bei den Kyffhäuser Schützen in Reine Reine (wj). Wachablösung bei der Kyffhäuser-Kameradschaft Reine: Günther Zacharias, seit zehn Jahren an der Spitze in Reine, trat aus Altersgründen von seinem Amt zurück. Neuer Kyffhäuser-Chef ist der bisherige 2. Vorsitzende Helmut Schwarze.
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Ihr verflixtes siebtes Jahr ist nun abgelaufen Dehmkerbrock/Herkendorf. Viel Bewegung im „verflixten siebten Jahr“ an der Spitze der Jugendfeuerwehr: Nachdem innerhalb eines Jahres bereits zum zweiten Mal der Posten des stellvertretenden Jugendwartes zur Disposition stand, machte sich Jugendwart Tobias Wesche selbst auf die Suche nach einem Stellvertreter oder einer Stellvertreterin und fand mit Stefanie Krüger die passende Nummer zwei an seiner Seite. Auch für die scheidenden Betreuer Dieter Pischke, Markus Weddecke und Sebastian Köhler musste Ersatz gesucht werden. „Betreuer auf Probe“ wurden Merle Ehlebracht, Hannah Harland und Kira Pischke, da alle drei zurzeit noch selber aktiv in der Jugendfeuerwehr engagiert sind. Die Jugendfeuerwehr Dehm-kerbrock/Herkendorf hat 22 Mitglieder, zehn Mädchen und zwölf Jungen. Erfolgreich absolvierten Hannah und Hauke Harland, Sophie Wegener und Kira Pischke die Truppmann-1-Ausbildung. Die Prüfung zur Jugendflamme 3 bestanden Merle Ehlebracht und Kira Pischke. Die Leistungsspange können Vanessa Friedmann, Nico Potthast sowie Niklas und Hendrik Krüger an ihrer JF-Kombi tragen. Mit der Jugendflamme 2 wurden Lea Mond und Kai Pischke ausgezeichnet, mit der Jugendflamme 1 Torben Schmidt, Dario Potthast sowie Felix und Moritz Bächle. Bei den Gemeindewettkämpfen belegten die beiden Mannschaften der Nachwuchsbrandschützer vom Berg den 1. und den 6. Platz. Außerdem brillierten sie in der Gesamtwertung des Gemeindewettbewerbs mit dem besten A-Teil. Beim Kreiswettbewerb gelangen die hervorragenden Plätze acht und zwölf von 44 gestarteten Mannschaften. Beim Bezirkswettkampf schaffte es das Team Dehmkerbrock/Herkendorf 1 ins komfortable Mittelfeld. Platz 39 von insgesamt 64 Mannschaften zauberte ein Lächeln in die Gesichter der Jugendlichen und ihrer Betreuer. Zu den absoluten Höhepunkten neben den Erfolgen bei den Wettbewerben gehörte die Teilnahme am Kreiszeltlager. Durch die vielen Aktivitäten der vergangenen zwölf Monate leisteten die Jugendfeuerwehrmitglieder insgesamt 4047 Stunden. Dazu addieren sich 1535 Betreuerstunden. Für die beste Dienstbeteiligung von 124,5 Stunden erhielt Lea Mond einen Wanderpokal. Nur eine halbe Stunde weniger verbrachte Nico Potthast bei der Jugendfeuerwehr. Platz 3 teilen sich Felix und Moritz Bächle mit jeweils 118 Stunden. In der Jahreswertung der Gemeindejugendfeuerwehr Aerzen erreicht die Jugendfeuerwehr Dehmkerbrock-Herkendorf einen hervorragenden 3. Platz, nach der JF Egge und der JF Grupenhagen. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden Kira Pischke zur Jugendsprecherin, Dominik Peschel zu ihrem Vertreter, Lea Mond zur Schriftführerin, Vanessa Friedmann zu ihrer Vertreterin sowie Torben Schmidt und Sascha Funke zu Wimpelträgern gewählt.
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Im Blitzschach gewonnen Springe. Beim Schnellschachturnier für Kinder und Jugendliche in Springe erzielten die Teilnehmer aus dem Hamelner Schachverein hervorragende Ergebnisse. Insgesamt traten über 120 Teilnehmer aus Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen im Otto-Hahn-Gymnasium Springe an. Sieben Runden lang rauchten die Köpfe in sieben Jugendklassen.
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Goldenes Ehrzeichen Flegessen (gho). Jörg Gerberding erhielt für 40 Jahre aktiven Dienst vom stellvertretenden Abschnittsleiter Thomas Küllig in Vertretung des Kreisbrandmeisters das niedersächsische Ehrenzeichen in Gold.
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FFW Hasperde von Falschalarmen genervt Hasperde (gho). Das Berichtsjahr für die kleinste Wehr im Stadtgebiet von Bad Münder war unspektakulär, wie aus dem Vortrag von Ortsbrandmeister Joachim Müller hervorging. Dennoch füllten fast alle Aktiven und Förderer das Feuerwehrhaus und zeigten damit ihr Zusammengehörigkeitsgefühl.
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Einmal ausgerückt Rohden (boh). In der Stadt habe die Ortswehr Rohden mit das jüngste Durchschnittsalter, führt Ortsbrandmeister Alexander Kapust in der Versammlung im Feuerwehrhaus aus. Der Altersdurchschnitt der aktiven Mitglieder liege bei 33,9 Jahren.
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Zwei Jugendliche verstärken die Wehr in Hajen Latferde (ubo). 19 Aktive, zwölf Passive und 36 Förderer bilden derzeit die freiwillige Feuerwehr in Latferde. Vertreten wurde Gerd Vinzent durch Hans-Henning Fenske. Mit 14 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen wählten die Aktiven ihn zum neuen Ortsbrandmeister. Durch die Wahl des Ortsbrandmeisters musste das Amt des Stellvertreters neu besetzt werden. Nach einigen Vorschlägen aus der Versammlung erklärte sich Kevin Fenske bereit, das Amt zu übernehmen.
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Eine Sensation leider knapp verfehlt Hameln/Leipzig. In der ersten Runde der deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft musste der Hamelner Schachverein gegen die SG Leipzig aus der 2. Bundesliga antreten. Der Kontrahent, der mit einem internationalen Meister und zwei Vizemeistern antrat, galt als hoher Favorit und versuchte gleich, seine Spielstärke in zählbare Ergebnisse zu verwandeln. Am Spitzenbrett gelang es Wilfried Bode, mit kurzer Zeit die Schachstellung ausgeglichen zu gestalten. Seine Angriffsbemühungen blieben allerdings ohne Erfolg und so einigte man sich auf Remis. Drei Stunden lang knetete Kai Renner am Brett 2 die Stellung seines Gegners und versuchte, ein Loch in das Abwehrbollwerk zu bekommen. Doch der Leipziger verteidigte und kombinierte geschickt, bis das meiste Figurenmaterial getauscht worden war. Schließlich einigte man sich auf eine Punkteteilung. Am Brett 3 spielte Mannschaftsführer Lutz van Son recht offensiv und versuchte, seinen Kontrahenten zu einem Fehler zu verleiten. Allerdings konnte der Bundesligaspieler alle Angriffsbemühungen abwehren und so wurde auch hier ein Unentschieden vereinbart.
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