Die Pflanzen am Bachufer sind mit einer dünnen Eisschicht überzogen. Foto: Horst Ellebrecht/Wesio
Hameln (ube). Das Kältehoch „Cooper“ lässt uns zurzeit richtig bibbern. „Copper“ gehört“ zu den mächtigsten Hochdruckgebieten, die jemals dokumentiert wurden. Gerade Wetterfühlige haben deshalb Probleme.
Kopf- oder Knochenschmerzen: Die Hälfte aller Deutschen behauptet vom Wetter beeinflusst zu sein. Ein Fünftel gibt sogar an, stark unter dem Wetter zu leiden, wenn es stürmt und kalt wird. Und es soll über das Wochenende hinaus kalt bleiben. In der Nacht zu Donnerstag soll das Termometer auf minus 14 bis minus 18 Grad fallen.
Die Dewezet hat bei Ärzten nachgefragt, wie man sich bei diesen Temperaturen am besten fit hält. Außerdem erklärt ein Wetter-Experte, warum der Ostwind maßgeblich zu unserem Kälteempfinden beiträgt.