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        <title>Dewezet - Weserbergland</title>
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            <title>Verlust des Großauftrags droht</title>
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            <description>Springe (mf). Der DRK-Blutspendedienst NSTOB sieht sich einem immer stärkeren Wettbewerb ausgesetzt. Dem Unternehmen an der Eldagser Straße droht der Verlust des ebenso lukrativen wie imageträchtigen Großauftrags für die Belieferung des Klinikums Hannover. Zu dessen zwölf Standorten gehört auch das benachbarte Krankenhaus Springe. Nach Informationen dieser Zeitung bezieht das Klinikum seit Jahresbeginn teilweise Blutkonserven vom Herz- und Dialysezentrum Bad Oeynhausen (HDZ). In Unternehmenskreisen ist von einem Pilotprojekt die Rede. Der neue Partner versorgt zunächst nur das Oststadtkrankenhaus. Das Klinikum-Management erwägt aber offenbar eine Ausweitung der Geschäftsbeziehungen - zulasten des DRK-Blutspendedienstes, der bislang praktisch als Monopolist die Krankenhäuser im hannoverschen Umland beliefert hat. Die zwölf Klinikstandorte haben vom NSTOB zuletzt jährlich rund 25 000 Blutkonserven im Wert von etwa zwei Millionen Euro erhalten.</description>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:31:31 +0100</pubDate>
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            <title>Zusteller-Millionäre verabschiedet</title>
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            <description>Hameln-Pyrmont (red). In feierlichem Rahmen wurden langjährige Dewezet-Zusteller verabschiedet. Über viele Jahre, einige über Jahrzehnte, haben sie bei den Lesern frühmorgens die Zeitung ins Haus gebracht. Heiko Reckemeyer, Vertriebsleiter der Dewezet, sprach ihnen im Beisein von Logistikleiter Thorsten Seak seinen &quot;besonderen Dank für die jahrelange zuverlässige und sehr gute Arbeit aus&quot;.</description>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:26:15 +0100</pubDate>
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            <title>Gewalttäter gestoppt: Polizisten verhindern Schlimmeres</title>
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            <description>Dörpe (ube). Polizeibeamte, die einer Schwerverletzten zu Hilfe geeilt waren, sind in einem Wohnhaus an der Dörper Straße Augenzeugen einer brutal ausgeführten Gewalttat geworden. Womöglich haben sie mit ihrem Eingreifen den Tod der 66-Jährigen verhindert. Der Untermieter (47) der Frau habe versucht, sein Opfer eine Treppe hinunterzuwerfen, berichtet Kommissar Dirk Barnert. Die Ermittler stießen den Täter gerade noch rechtzeitig zur Seite und nahmen ihn fest. Der amtsbekannte Mann wurde gestern um 11 Uhr auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hannover einer Untersuchungsrichterin des Amtsgerichts Hameln vorgeführt - sie erließ einen Haftbefehl. Der 47-Jährige ist in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Zuletzt soll er zu einer zweimonatigen Haftstrafe wegen Körperverletzung verurteilt worden sein. Er befindet sich erst seit August wieder in Freiheit. Das für Tötungsdelikte zuständige 1. Fachkommissariat ermittelt gegen den Vorbestraften wegen Verdachts des versuchten Totschlags.</description>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:26:13 +0100</pubDate>
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            <title>Gehbehinderter Mann erfriert auf Feldweg</title>
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            <description>Behrensen / Bremke (ube). Ein Jäger hat gestern um 9.58 Uhr die Leiche eines Mannes gefunden - sie lag neben einem Feldweg zwischen Harderode und Bremke, etwa 200 Meter von der Landesstraße 588 und der Bushaltestelle Bremke/Abzweigung Welliehausen entfernt. Direkt neben dem Toten stand ein Rollator. Nach dem 69-jährigen Bewohner eines Lehrter Seniorenheims war bereits in der Nacht mit einem Großaufgebot an Kräften gesucht worden. Die Polizei geht davon aus, dass der Senior erfroren ist. Unklar ist, wie der Gehbehinderte von Behrensen nach Bremke gekommen ist. Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung. Möglich, dass er von einem Autofahrer mitgenommen wurde und am falschen Ort ausgestiegen ist.</description>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:10:12 +0100</pubDate>
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            <title>Kommunen nehmen Verhandlungen mit e.on auf</title>
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            <description>Bielefeld/Weserbergland (fh/ll). Die kommunalen Anteilseigner wollen mit dem e.on-Konzern über eine Übernahme der Regionaltochter e.on Westfalen Weser verhandeln. Das war die Botschaft der gestrigen Aktionärsversammlung in Bielefeld. Die Initiative zu dem Treffen war von Herford und Paderborn ausgegangen. Die beiden Städte halten mit jeweils gut zehn Prozent unter den kommunalen Aktionären die größten Anteile an der e.on Westfalen Weser AG. Die restlichen kommunalen Anteile von knapp 16 Prozent verteilen sich auf 35 weitere Kommunen. 63 Prozent sind derzeit im Besitz der e.on Energie AG in München.</description>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:10:11 +0100</pubDate>
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            <title>Feuer im Wisentgehege legt komplettes Stromnetz lahm</title>
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            <description>Alvesrode (mf). Ein Feuer hat in der Nacht zum Mittwoch erheblichen Schaden im Wisentgehege angerichtet. Ein Teil der alten Holzgebäude im Eingangsbereich brannte aus. Dabei wurde der zentrale Technikraum zerstört, was einen kompletten Stromausfall zur Folge hatte.</description>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:10:03 +0100</pubDate>
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            <title>Jugendfeuerwehr tagt in Hameln</title>
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            <description>Hameln. Zum Kreisjugendfeuerwehrtag am Samstag, 11. Februar, um 14.30 Uhr im Weserberglandzentrum in Hameln werden wieder an die 300 Delegierte aus den 76 Jugendwehren im Kreisgebiet sowie zahlreiche Ehrengäste erwartet. Neben den Jahresberichten und Ehrungen stehen in diesem Jahr besonders die Wahlen zum Kreisjugendfeuerwehrwart und seinen Stellvertretern im Mittelpunkt. Zur Wahl zum Kreisjugendfeuerwehrwart stellt sich als bislang einziger Kandidat Thomas Kurbgeweit aus Coppenbrügge. Es soll Carsten Pook ablösen, der für das Amt nur ein Jahr zur Verfügung stand.</description>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:57:33 +0100</pubDate>
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            <title>K+S darf Schneise zur Werra schlagen</title>
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            <description>Weserbergland (joa). Der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S hält an seinen Plänen fest, seine höchst umweltschädlichen Kali-Abwässer über Werra und Weser zu entsorgen. Werden diese derzeit mit Lkw und Güterzügen transportiert, so scheint eine Vorentscheidung für den Bau eines ersten 65 Kilometer langen Pipeline-Abschnitts vom Standort Neuhof bei Fulda nach Philippsthal bereits getroffen zu sein: Das Regierungspräsidium Kassel genehmigte dem Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller die Rodung der Bäume entlang der Pipeline-Trasse für die Weiterleitung ihrer Haldenabwässer in Richtung Weser-Zufluss Werra.</description>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:00:18 +0100</pubDate>
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            <title>Kreis will bei  Sozialkosten sparen</title>
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            <description>Hameln-Pyrmont (joa). Wo lassen sich die explodierenden Kosten im Jugend- und Sozialbereich des Landkreises reduzieren? Diese Frage haben sich die Mitarbeiter im Dezernat 3 von Hameln-Pyrmonts Kreisverwaltung gestellt und sich daraus selbst für 2012 einen Prüfauftrag formuliert. Dabei sind sie auf die steigenden Fallzahlen und Kosten im Bereich der Integrationshelfer gestoßen. Zahlen, die angesichts der angestrebten Inklusion schnell weiter steigen dürften. Ein Integrationshelfer ist eine langfristig eingesetzte Eingliederungshilfe, die Kinder mit geistigen Behinderungen oder psychischen Störungen unterstützt. Die Palette kann hier vom Down-Syndrom über Sprachstörungen und Autismus bis hin zu Schwerstbehinderungen reichen. Integrationshelfer begleiten behinderte Schüler im Schulunterricht und bieten individuelle Betreuung. Der Beschluss, einen Integrationshelfer für einen gehandicapten Schüler zu beantragen, erfolgt meist auf Antrag der Lehrer. Die Kosten für diese Integrationshilfe muss der Sozialhilfeträger, sprich Landkreis, übernehmen. Kosten, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sind, da diese Hilfe immer mehr in Anspruch genommen worden ist. So stieg die Fallzahl nach Auskunft von Karl Holweg, beim Kreis zuständig für den Bereich Eingliederungshilfe, von 2008 bis zum Vorjahr von 71 auf 94; die Kosten erhöhten sich von knapp einer Mil-ion auf 1,5 Millionen Euro. Nicht zuletzt angesichts der Tatsache, dass durch die Inklusion damit zu rechnen ist, dass die Fallzahlen erneut steigen werden, soll hier nach Einsparungsmöglichkeiten gesucht werden. Denn gemäß Inklusionsanspruch sollen Kinder mit Behinderungen künftig Regelschulen besuchen können. Und das wird kaum ohne Integrationshelfer gehen, die den Kreis je nach Qualifikation - die reicht vom Laienhelfer bis zu pädagogisch Ausgebildeten - von 13 bis 23 Euro pro Stunde kosten. Und da ein Rechtsanspruch auf diese Art der Integrationshilfe besteht, dürften Einsparungen bestenfalls durch Optimierung von Hilfsstrukturen möglich sein, sagt Holweg; so durch gleichzeitige Betreuung mehrerer Kinder durch einen Helfer.</description>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:01:23 +0100</pubDate>
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            <title>Schlecker-Mitarbeiter vor ungewisser Zukunft</title>
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            <description>Hameln-Pyrmont (hen). Seit gestern bangen nicht nur die Mitarbeiter von Schlecker um ihre Jobs: Das zur Schlecker-Gruppe gehörende Unternehmen &quot;Ihr Platz&quot; hat am Donnerstag einen Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens eingereicht. Filialen gibt es in Hessisch Oldendorf, Bad Münder, Bodenwerder und Bad Pyrmont. Was aus ihnen wird, ist nicht zu erfahren. In einer Pressemitteilung heißt es lediglich, &quot;Ihr Platz&quot; solle &quot;im Rahmen einer ganzheitlichen Konzernlösung restrukturiert werden&quot;. Auf wiederholte Anfragen zur Zukunft einzelner Schlecker- und &quot;Ihr Platz&quot;-Filialen heißt es lediglich: &quot;Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen über einzelne Märkte, Städte oder Regionen treffen können.&quot;</description>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:48:26 +0100</pubDate>
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            <title>Jedes sechste Kind von Armut betroffen</title>
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            <description>Hameln-Pyrmont (joa). Im Landkreis Hameln-Pyrmont ist statistisch jedes sechste Kind von Armut betroffen. Gleichzeitig steigt die Zahl der Alleinerziehenden und die von Kindern, deren Eltern sich haben scheiden lassen. Die Folge ist auf der Kostenseite im Haushalt für 2012 des Landkreises in immer erschreckenderen Zahlen abzulesen: Die Ausgaben für Jugend und Soziales machen zwei Drittel in den Kreisaufwendungen von insgesamt gut 200 Millionen Euro aus. Allein bei den Hilfen zur Erziehung, die das Jugendamt des Kreises laut Gesetz leisten muss, werden sich die Aufwendungen in diesem Jahr um 1,6 Mio. Euro erhöhen. Und das, weil die Kosten in allen Sparten der Hilfeleistungen durch das Jugendamt kontinuierlich klettern. Laut Jugendamtsleiterin Martina Kurth-Harms ein Trend, der sich &quot;keineswegs nur auf den Landkreis Hameln-Pyrmont bezieht, sondern bundesweit zu beobachten ist&quot;. Ein Spiegelbild der Entwicklung der Gesellschaft eben. Und ein teures für den Landkreis; was Hameln-Pyrmonts Kämmerer Carsten Vetter jetzt bei der Vorstellung des Haushaltes beim Sozialbereich zu der Bemerkung veranlasste: &quot;Hier spielt eigentlich die Musik eines Landkreises.&quot;</description>
            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:51:48 +0100</pubDate>
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            <title>Funkstille zwischen den Volksbank-Chefs</title>
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            <description>Bückeburg (ll). Zwischen den Vorständen der Volksbanken Hameln-Stadthagen und Schaumburg herrscht Funkstille. Nach Bekanntgabe der geplatzten Fusion haben der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Hameln-Stadthagen, Heinz-Walter Wiedbrauck, und Joachim Schorling, Vorstand der Volksbank in Schaumburg, nicht mehr miteinander gesprochen.</description>
            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:00:32 +0100</pubDate>
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